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Mit dem revolutionären Freecorder®BlueFox beginnt eine neue Ära in der Dentalbranche. Erstmalig ist mit einem Gerät die berührungslose digitale Aufzeichnung der Kiefergelenksbewegungen möglich. Der Freecorder®BlueFox bietet dabei nicht nur Zahnärzten und Laboren neue Lösungswege, sondern ermöglicht erstmalig auch Allgemeinmedizinern durch Kiefergelenkbeschwerden verursachte Symptome verlässlich zu diagnostizieren. Die aktuelle dentale Versorgungskette ermöglicht es heute jedem Zahnarzt eine funktionale Prothetik für seine Patienten zu realisieren, die als hinreichend praktikabel eingestuft werden kann.
Fachlich steckt hinter dieser befriedigenden Lösung für den Patienten ein profundes Spektrum an Kompetenz und Wissen - Ihre individuelle Qualifikation!

Doch welchen Mehrwert ermöglicht Ihnen der Freecorder® BlueFox? 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie Ihre Leistung mit relativ einfachen und wirtschaftlich überschaubaren Mitteln für sich selbst und Ihre Patienten weiter verbessern könnten? Sind Sie bestrebt, den Ruf eines qualifizierten, guten und damit für Ihre Patienten hervorragenden Mediziners weiter aufrecht zu erhalten?

Technologie entwickelt sich kontinuierlich weiter - auch in der Zahnmedizin!

Der Freecorder® BlueFox bietet Ihnen neue Lösungswege und Verbesserungsansätze für folgende Herausforderungen:

- Optimierung der Wirtschaftlichkeit

- Passende Prothetik für den Patienten

- Neue technologische Ansätze

Freecorder®BlueFox - digitale Innovation in der Dentalbranche
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_Monadent

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Die Implantatsetzung durch einen minimal-invasiven Eingriff bedeutet für den Patienten vor allem eine kürzere Dauer des Eingriffs und einen schnelleren Heilungsprozess, da weniger große Wunden verursacht werden und dadurch die Implantate besser und stabil einwachsen. Diese Voteile wirken sich Insbesondere bei den schwierigeren Implantationen im Seitenzahnbereich aus, die nun mit dem Navigationssystem MONA_DENT genauer und sicherer durchgeführt werden können.
Das Warn- und Ampelsystem bei der navigierten Implantation verhindert die Verletzung von Nerv und Kieferhöhle und bietet dadurch Patienten wie Implantologen ein Maximum an Sicherheit für diese Eingriffe.
Durch die optimale aufbereitung des Implantatbetts unter suffizienter Wasserkühlung werden Schleimhaut und Knochen weniger belastet. Chirurgische Komplikationen und Folgen wie Nekrosen und Weichteiltraumata werden erheblich reduziert.
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Die zukunftsweisende Antwort auf die Ansprüche von Leistungsträgern und Patienten nach Qualitätssicherung ist die konsequente Einführung moderner digitaler Technologien in der Diagnostik, der Therapie und der Herstellung. Möglich ist dies durch den Einsatz von 3D-Bildgebungsverfahren, digitaler Aufzeichnungen von Kiefergelenksbahnen, die virtuelle Kausituation, eine CAD-basierte Planung von Implantaten und Zahnersatz, die navigierte Umsetzung am Patienten sowie die CAD/CAM-Fertigung von Therapiegeräten, temporären und definitivem Zahnersatz. Mit den CranioMedizinCentren werden erstmalig zentrale Diagnose- und Therapiezentren errichtet und damit eine zukunftsweisende Wertschöpfungskette in der Dentaltechnologie eingeführt. Hochtechnologiegeräte sowie fachspezifisches Knowhow stehen für modernste Diagnose- und Therapieverfahren zur Verfügung und können von externen Praxen wie Laboren genutzt werden. Vor Ort werden digitale und hochpräzise Daten zur Kiefergelenksdiagnostik oder Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse sicher und schnell erhoben. Computergestützt fließen die Ergebnisse der Auswertung danach direkt in die weiteren therapeutischen Maßnahmen oder die Herstellung von Zahnersatz bzw. die Durchführung von navigierten Implantationen ein.
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Seit mehr als 15 Jahren befasst sich ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Medizinern und Ingenieuren, mit allen klinischen-chirurgischen Fragestellungen von der Implantatplanung und- herstellung bis hin zur prä-, intra- und postoperativen Begleitung. So konnten bis heute über 750 CranioConstruct Implantate erfolgreich eingesetzt werden.
Die ersten Entwicklungen reichen in das Jahr 1994 zurück. In der Zwischenzeit belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen sowie Auszeichnungen und Preise den Erfolg der kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Design- und Produktionsprozesse konnten seit den Anfängen entscheidend verbessert werden und weisen gegenüber allen anderen alternativen Verfahren und Materialien erhebliche Vorteile auf.
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Zur präzisen Umsetzung der geplanten implantologischen und prothetischen Maßnahmen bei gleichzeitig möglichst minimal-invasivem Vorgehen mit nur lokaler Schleimhautinzision/-stanze und unter optimaler Ausnutzung des vorhandenen lokalen Knochenangebotes ist die navigierte Implantation unverzichtbares Bindeglied zwischen virtueller (CAD) und realer Welt bei gleichzeitig größtmöglichem Schutz des Patienten vor Verletzung vulnerabler Strukturen.

Dabei ist die Navigation gleichermaßen für den erfahren und unerfahren Implantologen aber auch in der Aus- und Weiterbildung eine Erleichterung. Während Unerfahrene oder Zahnärzte in der Weiterbildung zum Implantologen bei weniger komplexen Eingriffen zunehmend an Sicherheit gewinnen ohne den Patienten und das geplante Therapieziel zu gefährden, ermöglicht die Navigation dem erfahrenen Implantologen seine Therapieziele immer weiter zu stecken und auch Patienten zu versorgen, die ohne 3D-Bildgebung, CAD-Planung und navigierte Implantation früher niemals oder nur mit erheblichem Mehraufwand oder unter Gefährdung anatomischer Strukturen zu versorgen gewesen wären.

Die Aufzeichnung der Implantatbohrungen und der Ist-Positionen der Implantate bei navigierter Implantatinsertion ermöglicht darüber hinaus neben der forensischen Sicherheit eine Rückübertragung der tatsächlichen Implantatpositionen in die virtuelle Welt und die Nutzung dieser tatsächlichen Koordinaten für die CAD-Planung bzw. Korrektur des geplanten Zahnersatzes.
Ähnlich der CAD-Planung muss auch die (zahn)medizinische Navigation in einer Zeit, da Navigation im Straßenverkehr kaum mehr wegzudenken ist, als entsprechendes Marketing-Instrument für den modernen und informierten aber vor allem auch oft ängstlichen Patienten angesehen werden.

Navigiertes Implantieren
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Der Wandel von handwerklichen Zahntechnik hin zur Hochtechnologie hat längst begonnen. Steigender Verdrängungswettbewerb, zeit- und personalintensive Behandlungsmethoden so wie erhöhte Qualitätsanforderungen aufgeklärter Patienten zwingen Zahnärzte wie Labore zur Optimierung in der Diagnose und Therapie.
Der Freecorder®BlueFox ist der Einstieg in die digitale Dentaltechnologie und Teil einer kompletten Verfahrenskette, die die DDI-Group anbietet. Sie reicht von der berührungslosen, opto-elektronischen Kiefergelenkregistrierung über computerintegrierte Planungsinstrumente bis hin zu Systemen zur navigierten Umsetzung der Planung und hochpräzise Frästechniken für eine industrielle Fertigung des Zahnersatzes

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Freecorder-Zubehör
Produktbeschreibung
Der referenzbogen wird mit Hilfe der Glabellastütze sowie den s.g. Ohroliven mit Einweg-Ohrkissen an den äußeren Gehörgängen fixiert. Das am Bügel angebrachte elastische Band sorgt dafür, dass die Ohroliven leicht nach dorsal gezogen werden.
BstNr FZ006A
An den beiden Enden des Unterkiefermessbogens befindet sich je ein "Block" mit unterschiedlichen, graphischen Pattern, Diese werden bei Bewe-gungen des Patienten durch die Kameras erfaßt
BstNr. FZ005A

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Produktbeschreibung
FastLink- Schnellkupplungssystem für die
paraokklusale Registrierung ist eine Kugelklemme/Unterteil der FastLink Kupplung, die eine in der Art einer "Wäscheklammer" über die frontale Kugel eines paraokklusalen Bügels geklemmt wird.

BstNr. FZ001A

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Produktbeschreibung
Bei den Ohrkissen handelt es sich um ein Produkt für die Einmalanwendungen. Sie müssen bei jedem Patientenwechsel gewechselt werden. Die Ohrkissen sind nicht steril. Vor der Verwendung sind diese entsprechend der gültigen Hygienevorschriften zu desinfizieren. Vor der Verwendung der neuen Ohrkissen prüfen, dass diese nicht beschädigt sind. Beschädigte Ohrkissen nicht verwenden.

BstNr FV040R
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Produktbeschreibung
Mit dem SRT-Gerät wir der patienten-individuelle Bewegungsraum des Kiefergelenks (retrusive, surtrusive und tranlatorische Bewegungen) im Artikulator simuliert. Damit können diese Bewegungen bei der Herstellung von Zahnersatz oder Therapiebehelfen (z.B. Schienen) berücksichtigt werden. Hierbei werden erstmals die Werte der Arbeitsseiten in die Restauration oder Therapiebehelf einge-arbeitet und das Einschleifen auf ein Minimum reduziert.
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BlueFix, paraokklusales Befestigungsmaterial auf Vinylpolsiloxanbasis.
BstNr. FV031A

SilverLink, scanbares Bissregistriermaterial auf Vinylpolysiloxanbasis
BstNr. FV032A
Zur Positionsbestimmung des Unterkiefers stehen zwei unterschiedlich gekröpfte Bissgabeln zur Verfügung, die anstelle des Unterkiefermess-bogens mittels separatem Kupplungssteg gekoppelt werden.

Bissgabel..l rot 20 Grad BstNr FV014K
Bissgabel blau 10 Grad BstNr FV012K
Produktbeschreibung
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Produktbeschreibung
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Für die paraokklusale Registrierung benötigen Sie einen Registrierbehelf. (Paraokklusaler Bügel) Er trägt frontal eine Kugel und seitliche Lamellen, die dem Unterkiefer bestmöglich durch einfaches Verbiegen angepasst und dann unterfüttert werden.

BstNr. FV020R
Produktbeschreibung

Das CAR-Gerät erlaubt die schnelle, einfache und sichere Korrektur der Fehlpositionierung der Kondylen bei der Bissnahme.
Das CAR-Gerät ermöglicht darüber hinaus das präzise Einstellen einer physiologischen (Zentrik) oder therapeutischen Kondylenposition unter Online-Kontrolle und die Fertigung einer passgenauen Schiene oder Zahnersatz.
BstNr. FG010A

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Impressum
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Die Digital Medical Design GmbH ist weltweit führend mit ihren Serviceleistungen für die rekonstruktive Schädelchirugie. Nicht nur in Deutschland, auch im benachbarten Ausland ist die Nachfrage nach individuellen
CranioConstruct Titanimplantaten groß.

Die prozessbegleitende Dokumentation erfolgt konform zum Medizinproduktgesetz (MPG) und den Europäischen Richtlinien (93/42/EWG). Sie sichert die Qualität der Versorgung. Für die hochwertige Datenerfassung mittels Computertomographie bietet die DMD den radiologischen Abteilungen Support an. Auch bei der Planung und Operation selbst kann zusätzlich auf die klinische Erfahrung und die chirurgische Operationsbegleitung durch die DMD zurückgegriffen werden.

In Absprache mit dem Chirurgen wird das CranioConstruct Titanimplantat in Form einer virtuellen 3D-Planung konstruiert. Dabei werden sowohl die individuellen Vorstellungen des Operateurs als auch ästhetische Gesichtspunkte und technische Funktionalitäten berücksichtigt. Die anschließende Fertigung des CranioConstrukt Titanimplantats erfolgt mit einer Prozessgenauigkeit von 1/10 mm.
Das verwendete Material, zertifiziertes Titan, ist entsprechend dem Medizinproduktgesetz und internationalen Normen zur Implantation am Menschen zugelassen.

Patienteninformation
Patienteninformation
Neurochirurgie
Neurochirurgie
Radiologie
Radiologie

 

CranioConstruct Implantate
1. Wie entstehen Knochendefekte am Schädel?
2. Warum sollte nun ein wie auch immer entstandener
Knochendefekt am Schädel ausgeglichen werden?
3. Was kann nun in derartigen Situationen geschehen?
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Wie können Schädeldefekte versorgt werden?

1. Wie entstehen Knochendefekte am Schädel?

Jederzeit ist eine individuelle Beratung durch die DMD GmbH Digital Medical Design möglich, da medizinische und technische Begleitung ständig gesichert ist.
Patientenpass mit bildlicher Darstellung wird dem Patienten nach der Operation ausgehändigt.
Unterstützung der allgemeinen klinischen und ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen.


3. Was kann nun in derartigen Situationen geschehen?

 

2. Warum sollte nun ein wie auch immer entstandener Knochendefekt am Schädel ausgeglichen werden?

 

Zurück ins Leben

  • hoher funktionaler Schutz
  • schonende Versorgung
  • Verwendung eines anerkannt biokompatiblen Werkstoffes
  • kurzer Krankenhausaufenthalt
  • optimale Ästhetik
  • Vermeidung von Entnahmeoperationen
  • schnelle Resozialisierung

Wie entstehen Knochendefekte?

1. Die häufigsten Ursachen für Verluste am Schädelknochen (Kalotte) entstehen unzweifelhaft durch Verletzungen (Bruch oder Zertrümmerung) bei Sturz oder anderen Gewalteinwirkungen (Trauma). Mehr oder minder groß verbleiben oft Defekte der knöcherner Strukturen, die dazu führen, dass auch nach einer Abheilung der Weichgewebe die bedeckende Kopfhaut auf der darunter liegenden Hirnhaut (Dura mater) liegt und mit dieser verwächst.
2. Aber auch eine bewusste, chirurgische Entfernung von Teilen des Schädelknochens wird notwendig, wenn nach einer Gewalteinwirkung oder auch durch Blutungen im Gehirn (Schlaganfall) dieses anschwillt und der Hirndruck ansteigt. Unter bestimmten Umständen werden dann Teile des Schädelknochens vom Chirurgen entnommen, damit sich das Hirn ausdehnen kann. Dieser Knochen wird im Regelfall unter speziellen Bedingungen aufbewahrt und kann nach einer gewissen Zeit auch wieder operativ eingesetzt werden, wenn sich die Schwellungszustände des Zentralnervensystems zurückgebildet haben. Dies ist aber nicht immer möglich.
3. Schließlich ergibt sich auch manchmal die Notwendigkeit, bei bestimmten Neubildungen (Tumor, Meningeom), die den Schädelknochen durchwachsen oder befallen haben, diese mit dem betroffenen Knochen zu entfernen
4. Eine sehr seltene Möglichkeit eines Schädelknochendefektes resultiert noch daraus, wenn Kinder mit Nichtanlage von Teilen des Schädeldaches geboren werden. Auch in solchen Situationen bedarf es, wenn auch oft erst später, einer Behandlung

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Warum sollte nun ein wie auch immer entstandener Knochendefekt am Schädel ausgeglichen werden?

1. Der wichtigste Grund ist sicher einmal dadurch gegeben, dass wie oben beschrieben, die bedeckende Haut mit der darunter liegenden Hirnhaut nicht den notwendigen mechanischen Schutz des Hirns gewährleisten kann. Jeder Stoß an einer solchen Stelle kann dramatische Folgen haben. Manchmal kommen Anfallsleiden (Epilepsie) in Zusammenhang mit dem Schädeldefekt noch hinzu und machen Verletzungen wahrscheinlicher.

2. Weiterhin stellen zumindest großflächige Schädelknochendefizite oft eine erhebliche kosmetische Beeinträchtigung bis hin zur Entstellung dar.

3. Zum Teil haben sich aber nach Schädelknochenverlust oft eine erhebliche Minderung im normalen Bewegungsablauf des Betroffenen oder auch andere Verluste im Wahrnehmungs- und Empfindungsvermögen eingestellt. Hier wird in vielen Situationen von den Rehabilitationsmedizinern zu gegebener Zeit auch ein Ausgleich des Knochendefektes dringend anempfohlen, weil sich das eingesunkene Gehirn teilweise danach wieder entfalten kann. Die Rekonstruktion des Schädels kann nachteilige neurologische Folgezustände wie auch Epilepsien in manchen Fällen bessern.

Was kann nun in derartigen Situationen geschehen?

Kann - wie vorstehend beschrieben - ein Schädelknochen, der entfernt werden musste, erhalten bleiben und später wieder eingesetzt (replantiert) werden, dann ist dies möglich und sinnvoll, wenn sowohl die Aufbewahrungsart als auch der Zeitpunkt der Replantation korrekt gewählt werden. Dies kann nur vom Operateur entschieden werden.

Ist aber ein Stück des Hirnschädels bleibend verloren gegangen, dann muss die Entscheidung fallen, ob ein Ersatz erfolgen muss und welches mögliche Ersatzmaterial zum Ausgleich des vorhandenen Knochendefektes Verwendung finden kann. Dabei sollten folgenden Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle spielen.

Der Knochenersatz sollte vor der Operation angefertigt sein, was ohne Schwierigkeiten mit einer im Computertomogramm erhobenen Datenaufnahme möglich ist. Diese Daten können an die DMD GmbH Cranio Construct übergeben werden, die ein individuelles Implantat innerhalb von einer Woche erstellen kann. In besonderen Fällen ist die DMD in der Lage, auch innerhalb von zwei bis drei Tagen ein solches zu fertigen.

Das Implantat muss so stabil sein, dass es allen Belastungen ohne zu zerbrechen standhält. Das von der DMD verwendete Rein-Titan konnte in langjähriger Erfahrung diesen Ansprüchen ausnahmslos bei allen Patienten genügen.

Das Implantat muss aus einem Material bestehen, dass absolut gewebeverträglich (biokompatibel) und nach dem geltenden Medizinprodukte-Gesetz zertifiziert bzw. zugelassen ist. Das von der DMD verwendete Rein-Titan erfüllt diese Voraussetzungen und entspricht dem Material, das seit Jahrzehnten in der Unfallchirurgie, in der Orthopädie, in der Zahnheilkunde, in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und in der Kieferchirurgie täglich und weltweit eingesetzt wird. Zudem wird es nur fräsend-spanend bearbeitet, so dass das ursprüngliche Metallgefüge nicht verändert wird und sich nicht wie beim Gießen möglicherweise Oxyd- oder Quarzanteile einlagern.

Das Implantat muss passgenau sein. Die DMD liefert ein Implantat, das mit hoher Präzision für den Defektausgleich geschaffen wird. Daher sollte das Implantat sollte nicht über den Zwischenschritt eines realen Modells, sondern direkt virtuell am Computer selbst konstruiert werden, um präzisionsmindernde Arbeitsschritte zu vermeiden und es schneller zur Verfügung zu stellen.

Die Fixierungsmöglichkeiten des Implantates am verbliebenen Schädelknochen mit Titanschrauben müssen absolut stabile Konstruktionen darstellen, die jedwede Verschiebung oder Lockerung verhindern, wie dies bei den DMD-Implantaten der Fall ist.

Die DMD ist jederzeit in der Lage, mit eigenen, für das Unternehmen tätigen, erfahrenen Operateuren und Radiologen die individuelle Konstruktion mit den medizinischen Auftraggebern abzustimmen.

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Schädeldefektversorgung

CranioConstruct Titanimplantate

Schädeldefekte entstehen durch Unfälle oder nach notwendigen neurochirurgischen Interventionen.
Sie können auch angeboren sein.
Als optimaler Knochenersatz haben sich anatomisch formgetreu angefertigte Titanimplantate bewährt.
Sie sichern eine maximale Stabilität, halten einem sekundären Trauma stand und sind über die integrierten Verschraubungsbohrungen mit einem Minimum an Aufwand zu fixieren.
Die Biokompatibilität bei den hier verwendeten Titanmaterialien ist seit Jahrzehnten belegt, das Material ist für chirurgische Implantatanwendungen zugelassen
Wie können Schädeldefekte versorgt werden?
Jederzeit ist eine individuelle Beratung durch die Digital Medical Design and Services - Cranio Construct möglich, da medizinische und technische Begleitung ständig gesichert ist.
Patientenpass mit bildlicher Darstellung wird dem Patienten nach der Operation ausgehändigt.
Unterstützung der allgemeinen klinischen und ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen.

  • Sicherheit des Ergebnisses
  • präzise eingepasste Implantate
  • genaue Lokalisierung der Defekte
  • sichere präoperative Resektionsplanung
  • verkürzte Operationszeiten
  • deutliche Personalentlastung
  • weniger Nachbehandlungen

 




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Zur dreidimensionalen Rekonstruktion der Versorgung von Schädeldefekten finden DICOM-Datensätze als Vorlage Verwendung. Um kompatible Datensätze zu erhalten, sollten folgende Regeln eingehalten werden:

1. Stabile Lagerung des Patienten
Der Patient sollte möglichst symmetrisch, mittig und gradlinig gelagert werden. Exzentrische Positionen in der Gantry im Computertomografen sind zu vermeiden.

Es ist unbedingt erforderlich, daß sich der Patient während der Datenakquisition nicht bewegt. Daher sind eine entsprechende Instruktion und eine möglichst bequeme Lagerung und ggf. Fixierung unabdingbar.

2. Datenakquisition

Die Datenakquisition muss in einem Aufnahmezyklus erfolgen. Bei einer kurzen Spirale sollte eine Kollimation von 1 mm, anderenfalls 2 mm gewählt werden. Die Neigung der Gantry (Tilt) sollte möglichst null Grad betragen. Falls ausnahmsweise die Datenakquisition mit einer gekippten Gantry erfolgen muß, ist der Neigungswinkel zu protokollieren.
Die Länge der Spirale in der z-Achse ist so zu wählen, daß der zu rekonstruierende Bereich in allen Richtungen um mindestens 1 cm überschritten wird.

3. Bildrekonstruktion

Das Rekonstruktionsinkrement sollte immer 1 mm betragen. Ein linearer Interpolationsalgorithmus von 180 Grad (z.B. Slim) und ein kantenbetonender Faltungskern sind zu verwenden.
Der Bildausschnitt (Field of View, Zoomfaktor) ist so zu wählen, daß die gesamte Außenkontur des untersuchten Körperteils im Bild enthalten ist

4. Speicherung und Dokumentation der Bilder

Die Schichtbilder müssen unkomprimiert und mit einheitlicher Matrix abgespeichert werden. Mehrfachrekonstruktion aller oder einzelner Schichten sind möglichst zu vermeiden. Die Datenträger sollen mit den Angaben „Aufnahmedatum, Name des Instituts, Bearbeiter, CT-System, Anzahl der Schichtbilder, verwendeter Zoomfaktor und ggf. der verwendeten Gantryneigung“ eindeutig gekennzeichnet werden.

Das Team des Geschäftsbereiches Cranio Construct steht Ihnen gerne zu technischen und radiologischen Fragen zur Verfügung.









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2. Fachkongress
Digitaler Workflow in der Zahnmedizin

Veranstaltungsort: Akbersloher Weg 32
48155 Münster

Veranstaltungszeitraum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Uhrzeit 8:30 bis 16:30 Uhr

 

Anton Gerl GmbH
Herbstmesse mit Oktoberfest


Veranstaltungsort: Unterdürbacher Str. 200
97080 Würzburg

Veranstaltungszeitraum: 26.09.2015
Uhrzeit: 14.00 bis 20.00 Uhr



id infotage dental Hannover

Veranstaltungsort: Messegelände Hannover Halle 19

Veranstaltungszeitraum: 26.09.2015
Uhrzeit: 9:00 bis 17.00 Uhr

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Fortbildungen
Fortbildungen
Veranstaltungen
Modul C

Ziel des Hands-on-Kurs ist ein routinierter Umgang mit dem FreecordeBlueFox durch die praktische Vertiefung des Gelernten der beiden vorhergegangenen Module. Die Teilnehmer vermessen sich gegenseitig und übertragen die  mittels FreecorderBlueFox ermittelten Daten eigenständig in den Fastlink Montagetisch. Anschließend werden die Modelle scharnierachsgerecht in den Artikulator eingesetzt. Die währenddessen aufgetretenden Fragen und Probleme werden in der Situation gekärt.

Veranstaltungsort: Dortmund
Termine: 20.05.2016 / 21.05.2016

Modul B

Basiskurs Teil 2 bietet wieder die Möglichkeit zu praktischen Arbeit. Die Gruppe bereitet sich selbständig auf die Vermessung eines Teilnehmers vor und führen diese durch. Im Anschluss wird der Ablauf einer scharniergerechten Übertragung der Modelle in den Artikulator mittels des Fastlink Montagetisches aufgezeigt. Am Ende dieses Kursteils wird die Funktionsweise des CARs, des Computer Assisted Repositionierer vorgestellt.

Veranstaltungsort: Dortmund
Termine: 20.05.2016 / 21.10.2016

Modul A

Der Basiskurs Teil 1 vermittelt theoretische und praktische Grundlagen der dynamischen Okklusion und dem Umgang mit dem FreecorderBlueFox. Weiteres Ziel ist das Versetehen des Kiefergelenks und seiner Bewegung und dieses Wissen für den Einsatz des FreecorderBlueFox nutzbar machen. Zudem werden im praktischen Teil erste Schritte einer Messung durchgeführt, wie z.B. die notwendige Arbeitsv
Raum für den Inhalt von class "cc"
orbereitung.

Veranstaltungsort: Dortmund
Termine: 20.05.2016 / 21.05.2016

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Fortbildungen zum Freecorder®BlueFox interessieren. Hier finden Sie eine Übersicht unseres Angebotes und die Termine in 2015, für mehr Details öffnen Sie bitte die jeweiligen Anmeldeformulare über den Link. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.
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Unternehmensverbund der DDI-Group

Dental Innovation GmbH
Otto-Hahn-Str. 15
44227 Dortmund
Telefon: 49 (0) 231 7254 - 69 102
Telefax: 49 (0) 231 7254 - 69 199

E-Mail:info@ddi-group.de

Internet: www.dental-innovation.com

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer
Dr. Dr. Stephan Weihe

Registergericht: Amtsgericht Dortmund
Registernummer: HRB 20752
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 258 303 809
Steuernummer: 315/5731/0840
Bankverbindung: ApoBank Dortmund, Konto: 000 783 9294, BLZ 300 606 01

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Dr. Dr. Stephan Weihe

MONA_X GmbH
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Telefax: 49 (0) 231 7254 - 69 199

E-Mail:info@ddi-group.de
Internet:www.mona-x.com

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Dr. Dr. Stephan Weihe

Registergericht: Amtsgericht Dortmund
Registernummer: HRB 20870
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 258 525 304
Steuernummer: 315/5757/0885
Bankverbindung: ApoBank Dortmund, Konto: 000 783 9340, BLZ 300 606 01

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Dr. Dr. Stephan Weihe

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